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Stückarchiv

2015

Pension Schöller

Was macht ein lebensfroher, reifer und vermögender Junggeselle vom Lande, wenn er etwas Aussergewöhnliches erleben will? Er will eine Heilanstalt für Geisteskranke besuchen. Damit möchte Phillipp Klapproth seinen Stammtischkumpel übertrumpfen, der wöchentlich mit seinen Erlebnissen in Zürich prahlt.Sein in der Stadt lebender Neffe Fredy soll Phillipp in ein solches Institut einschleusen. Fredys Bekannte Astrid Seibel hat die Idee, Onkel Klapproth in die Familienpension Schöller zu führen, ein Hotel mit etwas verschrobenen Gästen. Was Klapproth dort erlebt, bestärkt ihn in seiner Überzeugung, sich unter „Spinnern“ zu befinden.

Regie: Daniel Grob
Souffleuse: Murielle Kupferschmid

Pension Schöller