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Stückarchiv

2016

Der keusche Lebemann

Welcher Vater wünscht sich nicht den perfekten Ehemann für seine geliebte Tochter? Nicht ganz ungewohnt ist es, dass die Tochter durchaus andere Interessen und Vorlieben hegt, als der wehrte Herr Papa.
Erwin Seibold sieht sich, nachdem ein, aus seiner Sicht, völlig überbewerteter und schamloser Möchtegernschwiegersohn in seinem Hause auftaucht, gezwungen seinen Favoriten ins rechte Licht zu rücken.
Sein Töchterchen Greti wünscht sich nur einen Mann an ihrer Seite, der das Leben in allen Facetten kennt und in vollen Zügen genossen hat, ja ein rechter Lebemann soll es sein.
Da des Vaters Favorit, sein langjähriger Kompagnon Max Fink, leider in keinster Weise einem lebemann entspricht, wird ihm kurzerhand eine Liaison mit der bekannten Schauspielerin Riy Ray angedichtet- notabene mit allem was dazu gehört. Es versteht sich von selbst, dass Seibolds Plan auf wackeligen Füssen steht und gefährlich ins Wanken gerät, als Riy Ray persönlich im Hause Seibolf auftaucht...

Regie: Daniel Grob
Souffleuse: Andrea Röthlisberger
Schweizerdeutsche Bearbeitung: Damian Moor und Daniel Grob

Bildergalerie "Der keusche Lebemann"